Du betrachtest gerade Bürener Jugendtreff: Linke Propaganda auf Steuerzahlerkosten

Bürener Jugendtreff: Linke Propaganda auf Steuerzahlerkosten

Letztes Jahr machte Büren bundesweit und sogar im Ausland Negativschlagzeilen mit dem „Tiki“-Plakat am Freibad. Eine rothaarige Frau begrapschte auf dem Plakat einen behinderten Migrantenjungen. Was vorgeblich als Aufklärungs- und Kinderschutzkampagne geplant war, erwies sich als Lachnummer. Aber es ist schlimmer: Es ist Teil des linken Kulturkampfes. Ursprung des Motivs, das damals übrigens vom Bürgermeister und anderen offenbar blind abgenickt wurde, ist der Jugendtreff in Büren.

Dieser Jugendtreff wird mit Steuergeldern aus dem Haushalt der Stadt finanziert. Der Bürgermeister hatte sich damals für das Plakat entschuldigt, aber jetzt sehen wir noch immer linksideologische Motive im Fenster des Jugendtreffs: die LGBTQ+-Flagge – ein linksradikales Symbol von Menschen, die glauben, es gebe mehr als zwei Geschlechter. Die Mehrheiten für die Finanzierung des Treffs liegen bei der CDU im Stadtrat. Die CDU duldet also, dass ein Jugendtreff für alle von Linken unterwandert wird.

Die Bürener Jugend ist nicht komplett links. Wir sagen: Ideologische Symbole haben im Jugendtreff nichts verloren!