Frieren fürs Klima? Schluss mit ökosozialistischer Verelendung!

Die ökosozialistische Ampelregierung ist in sich zerstritten und hat keine klare Linie. Alle Altparteien haben sich durch reinen Populismus und Opportunismus auf den grünen Zeitgeist geworfen und fordern wie die ehemals freiheitliche FDP CO2-Zertifikate für Unternehmen. Sie hat mit Applaus 200 Mrd. Euro Steuergeld fürs „Klima“ herausgefeuert.

Geldverbrennung im großen Stil angesichts des im Vergleich zu den Industriemächten USA und China marginalen Ausstößen im einstelligen Prozentbereich Deutschlands von weniger als 2% des weltweiten CO2-Ausstoßes. Wir müssen doch zuerst an die Wirtschaft und an den Wohlstand unserer Bürger denken.

Im Welt- und Klimaretterwahn dieser moralisch gleichgeschalteten und dekadenten Politelite einer zerfallenden Republik, die weder ihre Grenzen schützen, noch Energieabkommen selbstbestimmt mit dem Ausland halten kann und nur auf reflexhafte und aktionistische Kompensation der ewigen Geschichte aus ist, werden sie uns wirtschaftlich und sozial in den Abgrund treiben. Das sage ich nicht seit heute, das sage ich seitdem ich politisch aktiv bin und habe das schon im Kommunalwahlkampf im Sommer 2020 angemahnt.

Der Krieg von Putin hat die Isolierung Deutschlands und seiner ideologisch vernarbten Führungselite in Rekordzeit gezeigt. Durch eine EZB-Inflationspolitik, das Aufkommen für EU-Pleitestaaten, die Massenmigration in die Sozialsysteme und die fehlerhafte Diplomatie sowie durch das Ausschalten wichtiger Energieträger stand Deutschlands Zukunft sowieso auf der Kippe, aber es wurde durch das ewige Gelddrucken versucht zeitlich zu verschieben, quasi eine Insolvenzverschleppung der Altparteienversager. Das ist nun nicht mehr möglich ist. Jeder Verbraucher bekommt die eklatant gestiegenen Energiepreise mit!

Wir brauchen eine Entlastung für die Bürger, weniger Staat, der sich an den Bürgern bereichert. Eine sofortige Senkung der Mineralölsteuer, die sofortige Abschaffung der CO2-Steuer, die von CDU und SPD ihrerzeit noch eingeführt wurde, die Senkung der Mehrwertsteuer sowie den schnellstmöglichen Vertragsabschluss mit Russland in Bezug auf Nordstream 2 sowie die Möglichkeit und Evaluierung weiterer Alternativen.

Ihr

Marvin Weber