Zwischen Dahl und Neuenbeken wurde ein bedrohter Rotmilan von einem Windrad erfasst. Das verletzte Tier musste eingeschläfert werden. Für die Träume von "sauberer"
Energie durch Windkraft müssen jährlich Milliarden Insekten, Vögel und Fledermäuse sterben. Der tote Milan ist kein Einzelfall, denn die meisten getöteten Tiere werden nicht
gefunden und tauchen in keiner Statistik auf. Für den Artenschutz sind Windräder eine Katastrophe. Zuletzt wurden in Borchen sogar brütende Rotmilane von skrupellosen
Menschen erschossen. Wir vermuten, dass sie der Windindustrie im Weg waren.


Es geht der Windindustrie um viel Geld, nicht um Umweltschutz, schon gar nicht um Artenschutz. Auch betroffene Menschen sind den Befürwortern der Energiewende
offenbar gleichgültig, ist doch längst bekannt, dass Windindustrieanlagen krank machen und das Landschaftsbild zerstören.


Wir fordern ein Ende des Windindustrieausbaus im Kreis Paderborn, für Natur-, Heimatund Artenschutz. Wir werfen der im Kreis regierenden CDU vor, dass sie sich zu
Handlangern der "grünen" Industrie gemacht hat, sodass hunderte Windräder das Paderborner Land zu einem Industriepark entstellt haben.

 

Quellen:

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Paderborn/4214518-Greifvogelgeraet-
in-Sog-der-Anlage-stuerzt-ab-und-muss-eingeschlaefert-werden-Rotmilan-von-
Windrad-erfasst
https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/borchen/22801465_Offenbar-wieder-ein-
Rotmilan-im-Kreis-Paderborn-von-Windrad-erfasst.html