Sehr geehrter Herr Bürgermeister Michael Dreier,


in Zeiten der Corona-Krise fällt Ihnen und ihrer Asyllobbygemeinschaft – gemeint sind die üblichen Pseudomoralisten aus Vertretern der Kirchen, des DGB-Kreisverbandes und der grünen
Schlepperorganisation „Seebrücke“ - wirklich nichts anderes ein, als in wiederholender sozialistischer Utopielitanei für die Aufnahme von selbsternannten Flüchtlingen zu werben, die sich
des Öfteren an der Griechischen Grenze mit brachialer Gewalt sich den Weg nach Europa geebnet haben.


Das müssen sich die Bürgerinnen und Bürger Paderborns mal auf der Zunge zergehen lassen:
während zehntausende Menschen in Deutschland am Corona-Virus sterben könnten und nun alle Augen auf die Innen- und Gesundheitspolitik gelegt werden müssen und die Grenzen endlich
geschlossen werden müssen, kümmern Sie sich als Paderborner-CDU-Bürgermeister lieber um die Aufnahme von weiteren illegalen Migranten. Natürlich stehen wir als AfD geschlossen hinter Ihrer Aussage, dass die Pflicht zu Seenotrettung Völkerrecht ist und nicht verhandelbar ist. Allerdings darf die Seenot im Mittelmeer, bzw. die illegale Migration mit Schlauchbooten übers Mittelmeer und die damit verbundene moralische Erpressung von perfiden Schleppern kein Einreiseticket nach Europa sein. Das perfide Spiel mit Menschenleben im Mittelmeer muss endlich ein Ende haben.
Unser Credo ist es, vor Ort zu helfen, denn jeder eingesetzte Euro ist in den Herkunftsländern viel mehr wert und kann daher viel mehr bewirken. Allerdings gibt es wie bei allen Spenden und
Geldzahlungen in meist korrupte Staaten Afrikas immer das Problem, dass die Entwicklungshilfe eben bei den Regierenden und ihren Clans bleibt als bei den armen Bauern, die Kompetenzen in der Felderwirtschaft erlernen müssten oder eine Grundbildung und Grundnahrungsmittel dringend benötigen oder an die einheimischen Fischer, denen die letzten Fische weggefischt werden.
Natürlich gibt es da große Handlungsspielräume für mehr Gerechtigkeit zu sorgen und ein würdevolles Leben für jeden Menschen auf dem Planeten zu sorgen.
Jedenfalls ist mit der verfehlten Migrationspolitik seit 2015 ein Sogeffekt entstanden, der Millionen von Menschen nach Nordafrika und in die Türkei hat kommen lassen – die idR eher als Glücksritter von den Familien aus dem Nahen Osten nach Europa geschickt werden, ohne wirkliche Fluchtgründe gemäß der Genfer Konventionen, der EU-Gesetzgebung, geschweige denn unseres deutschen Asylrechts (Art. 16a (2)) zu haben.
Bei so viel pathologischem Altruismus und dem Geschäft mit der falschen Moral für ihre Asylbeuteclique (Kirchen, Gewerkschaften und Schlepperbanden: "Seebrücke") sind Sie absolut
Fehl am Platz für das Amt des Bürgermeisters. Kümmern Sie sich stattdessen endlich um die Bürger Paderborns und beenden die politische Geisterfahrt. Fast alle anderen europäischen
Nationen wollen keine Migranten mehr aufnehmen und auch unsere Bevölkerung ist mit der Aufnahme absolut überfordert und möchte auf keinen Fall, dass sich 2015 wiederholt. Gerade in
Zeiten des Corona-Virus ist es sowieso fatal Migranten aufzunehmen, von denen man bekanntermaßen weder die Herkunft, die Namen noch die gesundheitlichen Gegebenheiten wissen
kann.
Es wird Zeit, dass endlich wieder Politik im Interesse der normalen rechtschaffenen Steuerzahler gemacht wird, die ihre Sicherheit und ihren Wohlstand nicht auf Kosten von illegalen Migranten
aufgeben wollen. Bitte verstehen Sie es nicht falsch, wir sind natürlich nicht gegen Migration generell und sprechen bei den negativen Folgen wie Kriminalität auch nur von einem Teil der hier
angekommenen Migranten. Über jeden, der hier sein Glück findet, sich integriert, die Sprache lernt und Steuern zahlt, freuen wir uns genauso wie alle anderen Parteien. Allerdings ist das Asylrecht ein Recht auf Zeit und kein Recht auf bedingungslose Migration. Wir wollen uns, wie fast alle anderen Industrienationen (Kanada, USA, Australien etc.), im Sinne einer restriktiven
Migrationspolitik die Migranten selbst nach unseren Maßstäben aussuchen und zugleich Hilfsprojekte, Geldzahlungen und Technik-Know-How in die Krisenregionen schicken, um den
echten Flüchtlingen in den Lagern, den als Familien natürlich geholfen werden muss und im Hinblick auf die Zukunft auch beim Aufbau ihres Landes geholfen werden muss – ähnlich wie bei
dem Marshallplan seitens der Alliierten in der Nachkriegszeit in Deutschland.


Ihr Marvin Weber (Stadtverbandsvorsitzender AfD Paderborn)