Optimistisch und hoffnungsvoll präsentiert sich der neu gewählte Vorstand des Kreisverbands der AFD Paderborn der Öffentlichkeit.
Im Bild zu sehen: der als Sprecher im Amt bestätigte Karl-Heinz Tegethoff (mitte links), als Stellvertreter Günther Koch (mitte rechts), als zweiter Stellvertreter Siegfried Göbel (links) und als einer von weiteren drei Beisitzern Marvin Weber (rechts)  
 
Nachdem die auch im Kreisverband Paderborn teilweise gegenläufigen Strömungen der Partei zu einer neuen Zusammenarbeit gefunden haben, blickt der neue Vorstand den kommenden Kommunalwahlen 2020 gelassen und freudig entgegen. 
 
Dies ist umso nötiger, als sich viele gravierende, teils existenzbedrohende Probleme, denen sich Kommunen, Landkreise und das ganze Land gegenüber sehen, absehbar weiter verschlimmern werden. Sowohl personell als auch programmatisch breit aufgestellt, fest und dennoch flexibel, sehen wir uns gut vorbereitet, die Probleme der Zukunft konstruktiv anzugehen.
 
Dies ist umso mehr zu begrüßen, als die AFD als einzige Oppositionspartei, die sich momentan auf allen Problemfeldern gleichermaßen an Wortlaut und Geist der Verfassung hält, nun vom Verfassungsschutz beobachtet werden soll -
ein Kontrollorgan, welches seit der Ersetzung eines grundgesetztreuen, sachlich bewertenden Spitzenbeamten duch einen eher willfährigen Parteigänger der Merkel-CDU zur politischen Instrumentalisierung gegen die Konkurrenz umgebaut wird - und sich somit vom Verfassungsschutz in einen "Etabliertenschutz" zu verwandeln droht.
 
Angesichts der zahllosen Probleme unseres Landes setzen wir auch lokal auf einen ausgewogenen Mix aus Infrastrukturförderung besonders zu Gunsten des ländlichen Raumes und der Landwirtschaft, sozial- und umweltpolitischen Maßnahmen, sowie der nachhaltigen Wirtschaftsförderung.
Frei zitiert nach einem Wort unserer geschätzten bayerischen Kollegin, Frau Miazga, rückt die Partei somit "weder nach links, noch nach rechts, sondern eindeutig nach vorne."      
 
Ihre/Eure AFD Paderborn