Ich will, dass im katholischen Paderborn auch noch in 50 Jahren die Kirchenglocken am Sonntag läuten und nicht der Muezzin zum Kampf gegen "Ungläubige" ruft. Egal wie sehr uns die gleichgeschalteten hysterisch grünen Kirchenfürsten hassen - wir stehen für unsere deutsche Kultur, unsere deutschen Traditionen und unser Land wie keine andere Partei ein - und natürlich wollen wir das jüdisch-christliche Abendland und somit die christlichen und jüdischen Gemeinden erhalten und schützen.

Zwar kann man Paderborn noch als Wohlfühloase betrachten, denn von den Verhältnissen im Ruhrgebiet sind wir noch weit entfernt, wo in manchen Vierteln Duisburgs und Dortmunds nur Arabisch gesprochen wird, die Scharia vor dem Grundgesetz herrscht und ein Geldwäscheladen neben dem anderen gebaut wird. Doch gesamtgesellschaftlich geht es auch in OWL bergab, nur eben langsamer, sowohl ökonomisch als auch sozial - und das merken auch die mündigen Bürger Paderborns.

Die Massenmigration von Muslimen nach Deutschland im Zusammenspiel mit unserer, gemäß demographischen Studien, alternden Gesellschaft zum einen und einer jungen, bis mittelalten deutschen Gesellschaft, die zu wenig Kinder bekommt, im Vergleich zur zugewanderten Gesellschaft, die im islamistischen Sinne das Kindergebären als altbewehrte Strategie der Übernahme versteht, kann verheerende Folgen für unser friedliches Zusammenleben in Zukunft haben.

Es wird die Frage der Zukunft sein: Wollen wir Deutschland und unsere Lebensweise erhalten, also eine Leitkultur und eine restriktive Migrationspolitik oder wollen wir offene Grenzen, halb Afrika und den Nahen Osten aufnehmen und unser Deutschland gänzlich aufgeben und dem Transformationsprozess in eine türkische-arabische Kolonie stattgeben und weiterhin die Augen vor einer solch fatalen Politik verschließen?

Von der aufgeweckten hart arbeitenden Altenpflegerin oder der Friseurin, über den schuftenden Arbeiter auf dem Bau, bis hin zum Angestellten oder zum konservativ-bürgerlichen Akademiker, so langsam wachen immer mehr mündige Bürger auf und sehen, dass dieses Land von Elfenbeinturmpolitikern aus Berlin Mitte politisch gen Abgrund geführt wird. Von einer CDU, die all ihre konservativen Ideale über Bord geworfen hat und Deutschland zum Sozialamt der Welt transformiert hat und lieber die Interessen von illegalen Migranten vertritt als die Interessen der deutschen Mehrheitsbevölkerung. Die Darstellung der Hofjournaille und des Staatsfunks sind immer öfter diametral zur Wirklichkeit gebaut, die auch der einfachste Mensch durch die einfache Beobachtung seiner Umwelt erkennen und widerlegen kann.

Was ist denn an der CDU noch christlich? Die illegale Massenmigration von Muslimen, die mehrheitlich sich nicht integrieren werden (Beispiele für diese These gibt es viele: Großbritannien und Frankreich als ehemalige Großkolonialmächte müssen uns ein warnendes Beispiel sein), uns Christen und Atheisten in der Regel faschistoid als Glaubensfeinde sehen, sich im Sozialstaat einnisten, den unsere deutschen Großeltern durch harte Arbeit mit aufgebaut haben, und heute von hart arbeitenden Steuerzahlern, die am höchsten von allen in der EU besteuert, bzw. vom sozialistischen Staate ausgepresst werden, aufrecht erhalten wird. Wo waren die Milliarden zur Bekämpfung gegen Altersarmut im Land? Wo waren die Milliarden für Bildung, für die Familie und für die Infrastruktur, mit dem sich die herrschenden Buffetpolitiker der Altparteien immer zwei Wochen vor den wichtigen Wahlen brüsten und die wichtigen politischen Handlungsfelder zu reinen Worthülsen verkommen lassen?

Die Wohlstandsmigranten, die auch schon 2015 keine Flüchtlinge waren, werden auch in Zukunft mehrheitlich die Parallelkulturen und Clanghettos von morgen bilden, wenn wir die Spreu vom Weizen, also von Migranten, die sich integrieren und die wir brauchen, nicht von denjenigen trennen, die die Reise gen "Germoney" nur auf sich genommen haben, um das Sozialamt der Welt zu nutzen, möglicherweise auch noch straffällig werden und sich als Dank für die soziale Sicherheit in Europa mit Sozialgeldern und warmer Wohnung auch noch zum Teil islamisch radikalisieren und zum Glaubenskrieg gegen die deutsche Bevölkerung aufrufen. So ein schreiendes Unrecht können und werden wir nicht hinnehmen.

Ein Land ohne Identität hat keine Zukunft und außer uns mit übelsten anachronistischen Verleumdungen zu beschimpfen, kommt doch erstaunlich wenig vom linksliberalen Einheitsblock der selbsternannten Demokraten, die lieber die antifaschistische Staatsdoktrin einer DDR wiederbeleben, um Andersdenkende und die Meinungsfreiheit radikal zu bekämpfen und zu diffamieren, auszugrenzen und zu verleumden, anstatt mit uns zu diskutieren, weil die Altparteien wissen, dass unsere Politik, dass unsere fakten- und vernunftorientierte Politik wenig entgegenzuhalten ist.

In allen Nationen ist eine gesunde patriotische Politik in allen politischen Lagern inhärent. Deutschland ist wegen seiner Geschichte und der Erpressung der sozialistischen Meinungshegemonie anscheinend ein Sonderfall, der sich niemals von den Ketten seiner Geschichte lösen dürfe. Dafür haben die linksradikalen 68er-Wissenschaftler und die indoktrinierten Post-68er schon gesorgt. Es wird Zeit nach vorne zu schauen, natürlich mit der Verantwortung der Geschichte, die sie uns lehrt und im Rahmen der freiheitlichen Grundordnung!

© Marvin Weber