Nicht nur das Coronavirus geht um, auch die Krätze ist zurück, so berichtet die Neue Westfälische vom 04. April 2021.[1] So seien im Kreis Paderborn im Jahr 2019 wurden insgesamt 1.894 Fälle festgestellt,  was 11,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor bedeutet. 

Schon 2017 forderte der AfD Kreisverband Paderborn eine Quarantäne- und Testpflicht für Zuwanderer auf Krankheiten wie Tuberkulose, Krätze und Syphilis. Seit der illegalen Massenmigration 2015 breiten sich diese Krankheiten nämlich auffällig aus. Im März 2016 tagten Lungenexperten beim jährlichen Tuberkulosetag im Luftkurort Bad Lippspringe. Damals hieß es:

 „[H]ochaktuell bleiben das Resistenzproblem und die aus fernen Ländern "eingeflogenen" Tuberkulosefälle.“

Am 16.01.2017  warnte die Neue Westfälische in einem alarmierenden Artikel aus Bielefeld: „Fast vergessene Krankheiten wie die Krätze kommen nach Bielefeld zurück“ und einige Infektionen seien „eingeschleppt“. Die Krankheit war in Deutschland extrem selten geworden, aber offensichtlich durch mutmaßlich illegale Migranten nach Deutschland geschleppt worden. Dies bestätigt die Aussage von Jörg Schmitthenner vom Klinikum Bielefeld, die steigende Zahl der Tuberkulose-Fälle sei auf Migrationsbewegungen zurückzuführen.

Grenzkontrollen sind entgegen der damaligen Behauptung von Angela Merkel möglich, das zeigt Corona. Genauso wie Quarantänen möglicherweise Infizierter.

Wir werden genau beobachten, wie die herrschende Politik in Paderborn jenseits von Corona den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung sicherstellt und ob beispielweise eine Lehre daraus gezogen wird, dass Migranten in der Vergangenheit ganz offensichtlich zu höheren Krankheitsverbreitungen geführt haben. Wir bleiben dabei: es braucht Quarantäne und Kontrollen von legalen wie illegalen Zuwanderern auf Krankheiten zum Schutze der heimischen Bevölkerung.

https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/22987134_Kraetze-Faelle-im-Kreis-Paderborn-nehmen-zu.html

 

[1] https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/22987134_Kraetze-Faelle-im-Kreis-Paderborn-nehmen-zu.html