Überraschende Annäherung der SPD an AFD-Positionen?
Bericht vom 12.05.2019
 
"Unter einem schlichten Kreuz als Zeichen des Erinnerns an die Opfer der Merkel´schen Migrationspolitik gelang es am Samstag endlich, Vertreter der Regierungsparteien aus ihrer oftmals diskursverweigernden Haltung heraus zu holen und im Paderborner Straßenwahlkampf zur Rede zu stellen.
 
Dabei zeigte besonders ein Europa-Kandidat der SPD überraschende Einsichten, z.B.
 
- zum im Widerspruch zum Grundgesetz sowie internationalen und europäischen Verträgen stehenden und damit grundsätzlich illegalen Charakter der 
   Migrationspolitik seit 2015,
- zu dem grundsätzlich höheren prozentualen Anteil von Gewaltverbrechern unter den seit 2015 Eingereisten im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung,
- schließlich zu den tatsächlichen Ursachen der seit 2008 fortlaufend verschleppten europäischen Banken- und Staatsschuldenkrise,
 
womit er indirekt - allerdings ungewollt - das fortdauernde Regierungsversagen eingestand.
 
Größere Diskrepanzen gab es lediglich hinsichtlich der Fragen, inwiefern man die Merkel´sche Masseneinwanderung als mehr oder weniger "unkontrolliert" bezeichnen dürfe und über die genauen absoluten Zahlen der seit 2015 rapide gestiegenen Ausländergewaltkriminalität.
 
Wir meinen: Zuweilen scheinen auch bei der SPD noch Lernerfolge möglich; was sich auch in den aktuellen Auflösungserscheinungen der Paderborner Antifa-Szene wiederspiegeln mag.  - Alles in Allem ein gelungener Tag!"