Hier geht es zum Artikel in der "Neuen Westfälischen": http://www.afd-sk.de/Presse/NW/0154.htm

 

Unsere Pressemitteilung im Wortlaut:

Pressemitteilung des AfD Kreisverband Paderborn vom 26.04.2019

Zum Verfahren zwischen Windkraftbetreibern und dem Kreis Paderborn

Zum Schutz von Greifvögeln sollten strengere Auflagen im Kreis Paderborn, konkret in Salzkotten und Etteln, das temporäre Abschalten von Windkraftanlagen regeln. Vor dem Verwaltungsgericht Minden sollte darüber geurteilt werden. Doch der Kreis Paderborn gab den Windkraftbetreibern nach und fällt den bedrohten Tieren damit in den Rücken. Die Anordnungen an die Windindustrie wurden zulasten der Tiere entschärft. Das Vogelsterben geht so munter weiter.

Rotmilane und andere Greifvögel werden in artenbedrohendem Maße von Windrädern getötet. Neuesten Erkenntnissen zufolge sterben ebenfalls Milliarden von Insekten durch die Rotorblätter, die auch als Nahrung für kleinere Vögel und Fledermäuse dienen. Aber nicht nur die Natur wird durch Windindustrieparks geschädigt, auch viele Anwohner leiden darunter. Lärm und Infraschall, sowie Schattenwurf und nicht zuletzt die optische Verschandelung des schönen Paderborner Landes sind schwere Begleiterscheinungen der sogenannten "Energiewende". Paderborn hat eine der höchsten Windrad-Dichten Deutschlands. Und dennoch will die Politik mehr und mehr der Betonungetüme errichten, ohne Rücksicht auf Mensch und Natur. 

Der Paderborner Kreisverband der AfD fordert, dass der Ausbau der Windkraft im Kreis Paderborn gestoppt wird. Wieviel Natur will man noch opfern? Die Paderborner CDU zeigt, dass sie keine konservative Kraft im Kreis ist, denn Konservativismus hieße, die Heimat und damit auch die Umwelt zu bewahren, statt sie blind der Industrie preiszugeben. Wir fordern die Kreisregierung auf, den Windkraftwahnsinn zu stoppen. In einem ersten Schritt sollten die Auflagen wieder verschärft werden - der Rotmilan hat es verdient.